Stadtteilbeirat

Der Stadtteilbeirat Steilshoop wurde zum ersten Mal im Herbst 2008 gewählt. Der Stadtteilbeirat besteht in der Mehrheit aus Bewohnerinnen und Bewohnern des Entwicklungsquartiers Steilshoop. Weitere Mitglieder sind Vertreter/innen von Einrichtungen, Wohnungsunternehmen, dem Gewerbe. Mitglieder ohne Stimmrecht sind die Fraktionen des Bezirks Wandsbek, die Verwaltung bestehend aus der Polizei und dem Bezirksamt Wandsbek. Die Bewohnervertreter/innen sowie die Vertreter/innen der Einrichtungen werden alle 18 Monate (bisher im Juni 2010, Dezember 2011, Juni 2013, Dezember 2014, Juni 2016, Februar 2018) in einer öffentlichen Bewohnerversammlung von den Bewohner/innen des Entwicklungsgebietes Steilshoop gewählt.

Alle sind eingeladen zu kommen!

Die Sitzungen des Stadtteilbeirates sind öffentlich und alle anwesenden Personen haben Rederecht. Der Stadtteilbeirat findet einmal im Monat statt, aktuelle Termine finden Sie in der rechten Spalte. Die Protokolle finden Sie ebenfalls in der rechten Spalte.

Mitdenken – Mitreden – Mitgestalten

Im Stadtteilbeirat wird über Planungen und Veränderungen diskutiert, die Bürger sollen sich an der Gestaltung ihres Stadtteils beteiligen. Vor allem soll der Prozess der integrierten Stadtteilentwicklung begleitet und unterstützt werden. Anträge für größere (Bau-) Projekte werden diesem Gremium vorgestellt.

Neuwahl 10. November 2020

Alle Menschen, die in Neu-Steilshoop wohnen und mindestens 16 Jahre alt sind, können sich als Mitglied in den Stadtteilbeirat wählen lassen und sich an der Gestaltung ihres Stadtteils beteiligen. Bewerbungsbögen für die Kandidatinnen und Kandidaten und die Vetreterinnen und Verteter der Einrichtungen in Steilshoop gibt es im Stadtteilbüro. Falls das Büro nicht besetzt ist, hängen die Vordrucke auch außen an der Tür. Die Kandidaturen können im Stadtteilbüro entweder persönlich oder per E-Mail an steilshoop@lawaetz.de bis zum Wahlabend abgeben werden.

Die Wahlversammlung findet am 10. November 2020 um 19 Uhr im Campus Steilshoop, Gropiusring 43, statt.

Wir freuen uns auf viele Mitgestalterinnen und Mitgestalter!